|
Wir wollen in diesem Artikel keine Anleitung
geben, wie Männer durch taoistische Übungen
(Sexuelles Kung-fu) multiorgasmisch werden
können, sondern dazu inspirieren, sich dem
Thema männlicher Orgasmus und Ejakulation
einmal von einer anderen Sichtweise zu
nähern und vielleicht neue Wege
auszuprobieren. |
 |
Die beschriebenen Methoden können Männer
dabei unterstützen, sich beim Liebesspiel
mehr zu entspannen - vor allem, wenn sie
bisher noch nicht gelernt haben, den
Zeitpunkt ihrer Ejakulation zu
kontrollieren. Wenn Sie sich speziell dafür
interessieren, wie Sie ein
“Multi-Orgasmus-Mann” werden können,
empfehlen wir Ihnen das Buch “Öfter,
länger, besser” von Mantak Chia
und Douglas A. Arava. |
Taoismus und männlicher Orgasmus
Der Orgasmus ist einer der bisher am wenigsten
verstandenen sexuellen Vorgänge. Lange Zeit wurde
angenommen, dass er lediglich im Genitalbereich
stattfindet, heute vertreten Sexualforscher jedoch
die Auffassung, dass der Orgasmus in erster Linie
ein Hirnvorgang ist. Die Ejakulation dagegen ist
nichts weiter als ein unwillkürlicher Muskelspasmus.
Die taoistischen Meister waren Ärzte, die die
Sexualität in den Dienst der allgemeinen Gesundheit
des Körpers stellten. Sie entdeckten, dass die
sexuelle Energie eine wesentliche Quelle der
menschlichen Lebenskraft ist. Aus eigener Erfahrung
wussten sie aber auch, dass die Ejakulation dem Mann
Energie entzieht. Jeder Mann kennt das Gefühl der
Erschöpfung nach dem Samenerguss. Nicht umsonst
nennen die Franzosen die Ejakulation “la petit
mort”, den “kleinen Tod”.
Forschungen der University of Arizona haben ergeben,
dass die Samenproduktion einen Mann viel Kraft
kostet, weil eine ganze Menge biochemischer Prozesse
währenddessen ablaufen. Möglicherweise hängt die
durchschnittlich höhere Lebenserwartung von Frauen
auch damit zusammen, dass Männer Spermien
produzieren. Bei jedem Samenerguss werden zwischen
fünfzig und zweihunderfünfzig Millionen Spermien
produziert, wovon jedes einzelne in der Lage ist,
zusammen mit der Eizelle, neues Leben zu erschaffen.
Ein immenser Aufwand, der viel Energie benötigt. Die
Taoisten glauben sogar, dass es sich dabei um eine
besondere Art von Energie handelt, die orgastische
Energie, die von sämtlichen Organen und Drüsen
geliefert wird. Der taoistischen Lehre zufolge wird
Körper und Geist gestärkt sowie die Gesundheit
gefördert, wenn der Körper nicht ständig den
Spermavorrat auffüllen muss.
|
Um nicht missverstanden zu werden: der
Taoismus predigte nicht die Enthaltsamkeit
wie Christentum, Judentum und Islam
Jahrhunderte danach. Im Gegenteil:
taoistische Ärzte bezogen die Sexualität
bewusst in den Heilungsprozess ein, manchmal
verordneten sie sogar bestimmte
Liebestechniken. |
 |
Worum es ihnen jedoch ging, war der bewusste Umgang
mit Lebensenergie, ihre Steigerung und ihre
Heilwirkung. Jeder Liebesakt ist ein Austausch von
Energien, jede sexuelle Handlung lässt den
Energiepegel ansteigen - oder eben sinken, wie bei
einer Ejakulation.
Das sexuelle Kung-Fu, wie die Übungen und Methoden
der taoistischen Sexuallehre auch genannt werden
(Kung-Fu bedeutet wörtlich “Übung”), zielt darauf
ab, die sexuelle Energie im Körper zu halten, sie zu
steigern und sie dann für kreative geistige und
körperliche Zwecke zu verwenden. Die Lehre des Tao
ermuntert sogar dazu, die sexuelle Energie jeden Tag
zu spüren, denn bei Erregung produziert der Körper
Sexualhormone, die als die Quelle der Jugend und
Verjüngung angesehenen werden.
Einige der Methoden dienen als Vorbereitung dafür,
dass Männer Orgasmen, sogar multiple Orgasmen,
erleben können, ohne zu ejakulieren. Diesen Weg zu
zeigen, ist nicht die Absicht dieses Artikels; wir
beschränken uns hier auf Tipps, Übungen und
Techniken, die Männern helfen können, ihre
Ejakulation zu kontrollieren.
Selbstbeherrschung ist eine große Herausforderung
“Die männliche Sexualität ist im Westen weiterhin
fälschlicherweise auf das zwangsläufig enttäuschende
Ziel der Ejakulation (des “Abspritzens”)
ausgerichtet, anstatt den orgastischen Prozess des
Liebesakts zu erschließen”, so beschreibt Mantak
Chia, der Autor des oben erwähnten Buchs, treffend,
welchen Vorteil Männer daraus ziehen, wenn sie ihre
Ejakulation besser kontrollieren können. Bei allen
spirituellen Traditionen, die die sexuelle Energie
dafür verwenden, um etwas zu bewirken, was über
unser begrenztes Dasein hinausgeht - also
Bewusstseinerweiterung zu erreichen - geht es darum,
Bewusstheit in die Sexualität zu bringen. Die
geweckten Energien wahrzunehmen, sie zu lenken und
zu transformieren.
Aber auch für die frühen Taoisten und Tantriker war
die Selbstbeherrschung bei der Ejakulation eine
große Herausforderung, die es zu meistern galt,
bevor man sich den Ritualen und Übungen widmen
konnte. In den alten Schriften findet man nicht
umsonst jede Menge Methoden für die
Ejakulationskontrolle. Wenn auch viele davon einfach
nur kompliziert und unpraktisch sind, so können wir
modernen westlichen Männer dennoch einiges von ihnen
lernen. Sei es, um gemeinsam mit unserer Partnerin
neue Dimensionen der Verschmelzung zu erleben (wie
beispielsweise beim Karezza), oder einfach nur, um
als Mann Selbstbewusstsein zu tanken.
Wie
bei allen anderen Fertigkeiten, braucht auch die
Kunst der Ejakulationskontrolle etwas Training.
Lassen Sie sich also nicht entmutigen, wenn die
nachfolgend aufgeführten Übungen nicht sofort
funktionieren. Mit relativ hoher Sicherheit, werden
sie Sie aber früher oder später einen Nutzen daraus
ziehen können
 |
1. Zeit und Ruhe
Eine der wichtigsten Voraussetzungen für die
Kunst der Ejakulationskontrolle ist, sich
beim Sex bewusst Zeit und Ruhe zu nehmen.
Durch das Vorbild von Pornofilmen und ein
gewisses Maß an Unwissenheit sind die
meisten Männer daraufhin konditioniert, dass
sie glauben, im Bett Höchstleistungen
vollbringen zu müssen. |
Nach einem Vorspiel - weil das die Frauen heutzutage
erwarten - geht es schnurstracks in Richtung des
üblichen Reinraus-Spiels bis zur Ejakulation. Und
dabei muss “Mann” natürlich möglichst lange
durchhalten - das ist manchmal Stress pur. Hinzu
kommt, dass die meisten Menschen den Sex sehr
unbewusst, manchmal sogar eher mechanisch, erleben
und ausführen. Wahre Intimität und Nähe entsteht
aber durch Aufmerksamkeit, Öffnung und sich
aufeinander einlassen. Hier spielt der Faktor Zeit
eine wichtige Rolle.
Ein Grund, warum viele Männer ihre Ejakulation nicht
kontrollieren können, ist ein innerer Druck,
ausgelöst von eigenen Erwartungshaltungen und der
Angst zu versagen. Dieser innere Druck wird
geringer, wenn Sie sich Zeit und Ruhe beim
Liebesspiel gönnen. Nehmen Sie das Tempo heraus,
praktizieren Sie gewissermaßen "Slow Sex".
Verabschieden Sie sich von dem Gedanken, dass guter
Sex immer Geschlechtsverkehr, Orgasmus und
Ejakulation beinhalten muss. Guter Sex ist, wenn Sie
Spaß daran haben, sich entspannen können und sich
wohlfühlen. Sie haben die Ejakulation wesentlich
besser und einfacher unter Kontrolle, wenn Sie von
Beginn an mit Ruhe und Gelassenheit ins Liebesspiel
einsteigen.
2. Seien Sie sich Ihrer Erregungsphasen bewusst
Männer, die ihre Ejakulation besser kontrollieren
möchten, müssen mit ihren Erregungsstadien vertraut
werden, damit sie wissen, wann ihr "Point of no
Return" einsetzt und in welcher Phase die
nachfolgend vorgestellten Techniken noch wirksam
eingesetzt werden können.
Die
taoistische Sexuallehre unterscheidet beim Mann vier
verschiedene Erregungsniveaus. Die erste Stufe wird
als "Festigkeit" bezeichnet. Bei sexueller Erregung
füllt sich das Schwellgewebe des Penis mit Blut und
er beginnt sich zu bewegen und aufzurichten. Im
zweiten Stadium des "Anschwellens" wird er fest aber
noch nicht hart - zumindest nicht hart genug, um
eindringen zu können. Im dritten Stadium, der
“Härte”, ist er aufgerichtet und hart und der Mann
befindet sich auf einem hohen Erregungslevel. Die
nachfolgend beschriebenen Techniken setzen genau in
dieser Phase an, denn hier ist es noch möglich, die
Ejakulation zu kontrollieren. Im vierten Stadium,
der “Hitze”, ist der Penis steif, steinhart und
heiß. Die Hoden ziehen sich in den Körper zurück und
der "Point of no return" steht kurz bevor. Für die
Ejakulationskontrolle ist es für den Mann wichtig zu
spüren, wann er der vierten Phase zusteuert und noch
Zeit hat, vorher die sexuelle Energie aus den
Genitalien zu ziehen. |
|
Beobachten Sie eine Weile Ihre Erregungskurve und
entwickeln Sie ein Gespür dafür, wann Sie sich der
Grenze zur vierten Stufe nähern. Lassen sie dann mit
den nachfolgend beschriebenen Techniken die Erregung
wieder etwas abklingen und tasten sich wieder zur
Grenze heran. Wenn Sie diese Übung mehrere Male
wiederholen, werden Sie Ihre Erregungskurve quasi
verinnerlichen und wissen, wann Sie Ihrer Sexualität
freien Lauf und wann Sie sie beherrschen müssen. Das
ist die eigentliche Kunst der Ejakulationskontrolle.
3.
Das Ableiten der sexuellen Energie mit dem Atem
In den meisten Kampfkünsten und Meditationspraktiken
wird der Atem als Werkzeug für die Kontrolle des
eigenen Körpers verwendet. Er hat nämlich eine
Eigenart: Die von der Herzfrequenz vorgegebenen
unwillkürlichen Atemmuster (z.B. beschleunigter Atem
kurz vor der Ejakulation) lassen sich durch unseren
Willen willkürlich beeinflussen. Wir können
beispielsweise bewusst tief und langsam atmen, auch
wenn der Körper gerade in eine schnelle Atemfrequenz
wechseln will. Durch diese Atemlenkung haben wir
einen direkten Einfluss auf unsere Körperreaktionen.
Eine zweite wichtige Eigenschaft des Atem ist es,
dass mit ihm bewusst Energien im Körper gesteuert
werden können. Die Beherrschung der Ejakulation ist
nämlich nichts anderes, als die Ablenkung der
sexuellen Energie von den Genitalien in andere
Bereiche des Körpers.
 |
Der erste grundlegende Schritt bei der
praktischen Ejakulationskontrolle ist
deshalb kontinuierliches tiefes und
langsames Atmen während des Liebesspiels.
Stellen Sie sich dabei vor, dass Sie durch
Ihre Genitalien einatmen und die Energie
innen an der Wirbelsäule in den Herzbereich
hochziehen. |
Dadurch wird die sexuelle Energie aus dem
Genitalbereich im ganzen Körper verteilt, die
Sexualität mit dem Herzen verbunden und Sie nehmen
den Sex und die Erregung bewusster wahr. Außerdem
ist das tiefe und langsame Atmen der Gegenpol zum
beschleunigten Atmen kurz vor dem Orgasmus und senkt
dadurch den Ejakulationsdrang. Schon die Veränderung
des Atemmusters kann Ihnen dazu verhelfen, die
Ejakulation besser zu kontrollieren. Der tiefe
langsame Atem hat die paradoxe Wirkung, dass sie die
Erregung bei Männern senkt, sie bei Frauen aber
anfeuert, vor allem, wenn Sie hörbar in ihr Ohr
atmen.
Sobald Sie merken, dass Sie sich der vierten
Erregungsstufe nähern, unterbrechen Sie die
Stimulation und halten Sie in allem inne, was sie
gerade tun - besser zu früh, als zu spät. Richten
Sie Ihre Aufmerksamkeit nach innen, nehmen Sie einen
tiefen Atemzug und ziehen Sie dabei die Energie mit
dem Atem aus den Genitalien in den Herzbereich oder
sogar bis zum Scheitel. Spannen Sie dabei den
Beckenboden (den sog. PC-Muskel) so fest an wie
möglich. Halten Sie den Atem und die Spannung etwa 5
Sekunden an. Leiten Sie den Ausatem anschließend
über den gleichen Weg wieder zurück und entspannen
Sie den Beckenboden. Schon nach zwei oder drei
Wiederholungen werden Sie eine deutliche Abnahme der
Erregung spüren.
Nehmen Sie nun die Stimulation langsam wieder auf.
Sie müssen für sich selbst den passenden Zeitraum
zwischen Entspannung und Fortführung des
Liebesspiels finden, damit die Erregung und Erektion
nicht gänzlich verschwindet. Das Wesentliche bei der
Atem- und Energielenkung, ist die Ausrichtung Ihrer
Aufmerksamkeit. Die Energie im Körper geht immer
dorthin, wohin Sie Ihre Aufmerksamkeit richten.
|
Wenn Sie diese auf die Ejakulation bzw.
ihrer Vermeidung richten, lenken Sie die
Energie aber genau dorthin. Richten Sie Ihre
Aufmerksamkeit stattdessen auf das momentane
Erleben, auf den Energieaustausch mit Ihrer
Partnerin oder eben auf die Lenkung der
Energie in den Herzbereich. |
 |
Info: Der PC-Muskel
Der "Musculus Pubococcygeus", kurz PC-Muskel
genannt, ist der Hauptmuskel des
Beckenbodens und umschließt Anus und
Genitalien wie eine Acht. Am deutlichsten
ist er zu spüren, wenn Sie beim Wasserlassen
den Urinfluss stoppen oder die letzten
Harntropfen herausdrücken. Das Training des
PC-Muskel durch häufige Kontraktion
verbessert die Blutzufuhr zum Penis und
fördert die Fähigkeit, die Erektion zu
halten und die Ejakulation zu kontrollieren. |
4. Manuelle Techniken der Ejakulationskontrolle
Wem die Atem- und Energielenkung nicht ausreicht,
kann zusätzlich noch einige manuelle Techniken
anwenden, um die Erregung noch weiter abzusenken.
Dies können Sie entweder selbst tun oder Ihre
Partnerin darum bitten.
- Druck auf das Frenulum
Legen Sie die Fingerspitzen von Zeige- und
Ringfinger auf das Frenulum, das Bändchen direkt
unter der Eichel, und drücken Sie diesen Bereich mit
Hilfe des Daumens zusammen. Wenn Ihre Partnerin dies
übernimmt, dann umfasst sie den Penis mit der Hand
und drückt mit dem Daumen auf das Frenulum. Dieser
Druck wird entweder zehn Sekunden sanft ausgeübt
oder fünf Sekunden so fest und tief wie möglich -
auf jeden Fall so lange, bis der Ejakulationsdrang
abklingt. Manche Männer sprechen auch darauf an,
wenn sie den Penis mit der gesamten Hand umfassen,
wobei der Daumen auf die Eichelspitze oder
-unterseite Druck ausübt. Auch das Drücken auf den
Penisschaft am Ansatz kann Wirkung zeigen.
- Der Punkt der Millionen Goldstücke
Angeblich waren reiche Chinesen bereit, den
taoistischen Meistern bis zu einer Million
Goldstücke zu zahlen, wenn sie ihnen diese Technik
zeigten. Dieser Punkt liegt etwa eine Daumenbreite
entfernt vom Anus auf dem Damm. Dort befindet sich
eine Einkerbung, die sie mit Ihrem Finger etwa bis
zum ersten Gelenk eindrücken können. Gleichzeit
spannen Sie den PC-Muskel an. Mit diesem
"Fingerverschluss" drücken Sie Samen- und Harnleiter
gegen die Prostata, was nicht nur die Erregung
senken kann, sondern beim Überschreiten des "Point
of no Return" den Samenaustritt verhindert. Der
“Punkt der Millionen Goldstücke” hat den Vorteil,
dass Sie ihn auch während der Vereinigung mit der
Frau drücken können, ohne den Penis zurück ziehen zu
müssen.
- Das Ziehen des Hodensacks
Kurz vor der Ejakulation wird der Hodensack eng an
den Körper herangezogen, damit der Samen heraus
befördert werden kann. Indem Sie Daumen und
Zeigefinger ringförmig oberhalb der Hoden legen und
den Hodensack dann vom Körper wegziehen, lässt sich
der Samenerguss verzögern oder sogar vorher stoppen.
Mit den hier vorgestellten Methoden und Techniken
haben Sie eine Reihe von Hilfsmitteln an der Hand,
um Ihre Erregung und Ihre Ejakulation zu
kontrollieren. Manchmal klappt es aber auch nicht -
"und das ist auch gut so", wie es ein Berliner
Politiker einmal in einem anderen Zusammenhang
ausdrückte. Sie und Ihr Penis sind eben keine
Maschine, die man willkürlich ein- und ausschalten
kann. Ihre Lust und Ihre Erregung wird von vielen
Faktoren beeinfußt, u.a. auch von Ihrer Gefühlslage
und Ihrem körperlichen Empfinden. Erfreuen Sie sich
an Ihrer Lust und Ihrem Orgasmus.
 |
Wenn Sie heute die
Kontrolle der Ejakulation noch nicht so ausüben
konnten, wie Sie es beabsichtigten, dann klappt es
eben beim nächsten Mal. Schließlich haben Sie gerade
erst damit angefangen, sich damit zu beschäftigen.
Wenn es Sie beruhigt: Aus Sicht der Taoisten kommt
die Mehrzahl der Männer "vorzeitig" zum Samenerguss,
weil man imstande sein |
|
sollte, selbst zu entscheiden, wann man
ejakulieren will. Somit ist jeder ungewollte
Samenerguss eine verfrühte Ejakulation. |
Wichtig ist nicht die Zeitspanne, die Sie Ihre
Ejakulation zurück halten können, sondern ob Sie und
Ihre Partnerin mit dem Liebesspiel insgesamt
zufrieden sind. Guter Sex ist eben nicht nur der
Geschlechtsverkehr, sondern jede Art und Weise, die
beide Partner beglückt. Bildquellen:
Yin-Yang: Carina Döring / pixelio.de
Paar: Bernd Boscolo / pixelio.de
Steine: Stephanie Hofschläger / pixelio.de
Mund: Rike / pixelio.de
Amor & Psyche: cora / pixelio.de
Mann:
Maren Beßler / pixelio.de |